Was mir an Hamburg gefällt

by on Januar 31st, 2012

Hamburg ist eine große Stadt mit vielen Vorteilen. Es gibt sehr viel interessantes an Hamburg weswegen auch so viele Touristen hier her kommen. Ich mag die große Stadt in der es trotzdem kleine Gassen gibt die zu unglaublichen Sehenswürdigkeiten führen. Der berühmteste Stadtteil ist wohl St. Pauli. Ich genieße es durch dieses Viertel zu gehen. Nur hier ist es möglich richtig Party zu machen und interessante Menschen kennen zu lernen. Das öffentliche Verkehrsnetz ist gut ausgebaut, so kommt man überall bequem mit dem Auto hin. Das Planetarium ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Mir gefällt es sehr gut. Doch das schönste an Hamburg ist der Hafen. An einem schönen Sommertag bietet er einen unglaublichen Ausblick und man kann die Schiffe beobachten.
In Hamburg gibt es viele lecker Eiscafes, die meisten haben einen echt schönen Gastgarten.
Eigentlich gefällt mir alles an Hamburg, da es viele verschiedene Facetten hat.

Leckere Gerüche

by on Dezember 23rd, 2011

Gerüche und Düfte begleiten uns ein Leben lang. Unvergessen bleiben die herrlichen Düfte aus der Zeit unserer Kindheit. Aber auch viele andere Erinnerungen sind mit leckeren Gerüchen und mit schönen Düften untrennbar verbunden. Die erste Liebe etwa, ein wunderbarer Urlaub, das Lieblingsgericht.

Gerade in der Vorweihnachtszeit kommt uns aus den Küchen wieder der köstliche Duft von Gebäck entgegen.
Es duftet nach Zimt und nach Anis, nach Nelken, Vanille und nach Butter. Stollen werden mit flüssiger Butter bestrichen und Buttergebäck entsteht im Backofen. Lebkuchen haben ihren unverwechselbaren Eigenduft,
ebenso wie die Zimtsterne mit ihrem hellen Guss.

Doch nicht nur Süßigkeiten duften köstlich. Auch herzhafte Speisen lassen sich am Geruch erkennen.
Eine knusprige Gans beispielsweise verströmt ihren Bratenduft durch das ganze Haus. Auch der Duft anderer Fleischgerichte lassen einem das Wasser im Munde zusammen laufen. Schon von weitem duftet
gegrilltes Fleisch. Und je abwechslungsreicher es mariniert ist, umso herrlicher riecht es auf dem Grill.

Fast in jedem Haushalt werden in der Adventszeit Kerzen angesteckt. Auch sie verbreiten außer ihrem sanften Licht einen wunderbaren Duft. Manche füllen den Raum noch mit einem besonderen Duft. Es sind die Duftkerzen, die es mit in verschiedenen Duftnoten gibt. Etwa Rose, Vanille, Orange und viele andere.

Wer durch den Weihnachtsmarkt bummelt, dem schlägt der Duft von heißem Glühwein entgegen.
Und nach gebrannten Mandeln, nach Zuckerwatte und nach Kaffee.

Frische Luft

by on Dezember 8th, 2011

In der heutigen Zeit ist frische Luft ein rares Gut. Dank Abgasen, die permanent die Luft verschmutzen, macht es kaum mehr Spaß durch die Stadt zu gehen. Ständig hat man das Gefühl, Dreck und Gift einzuatmen. Die Wissenschaft mag zwar Fortschritte machen, jedoch auf Kosten der Natur und der Gesundheit der Menschen.

Umso schöner ist es eine Reise ins Grüne zu machen. Abseits der Zivilisation können Städter durch den Wald oder die Wiese spazieren und sich wieder daran erinnern, wie schön die Natur ist und wie sich frische Luft in den eigenen Atemwegen anfühlen kann. Dann heißt es tief durchatmen und genießen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: frische Luft.

Sie fühlt sich klar und sauber an. Man hat regelrecht das Gefühl pure Energie aufzusaugen, die sofort ihre Wirkung zeigt. Sowohl Mensch als auch Tier sind fitter, kreativer und agiler. In solchen Momenten erhält jeder einen Eindruck davon, wie das Leben sein sollte, aber wie es nur in den seltensten Fällen ist. Leider sind solche Ausflüge meist zeitlich begrenzt, sodass bald die Heimreise angetreten werden muss. Zumindest die Erinnerung an die klare, frische Luft bleibt jedoch…

Lachen

by on November 19th, 2011

Dass Lachen die beste Medizin ist, dürfte Vielen bekannt sein. Deswegen hat sich Klaus entschieden seine Begabung, nämlich Menschen zum Lachen zu bringen, sinnvoll einzusetzen. Seit längerer Zeit verkleidet er sich regelmäßig als Clown und besucht die Kinderkrebsstation. Dort warten auf ihn zahlreiche schwer kranke Kinder, die kaum mehr Hoffnung haben. Tagein und tagaus müssen sie sich schmerzhaften Behandlungen unterziehen, sodass sie jedes Mal voller Freude auf Klaus warten, der immer einen Witz auf Lager hat und lustige Ballons mitbringt, die er in verschiedene Formen bringen kann und anschließend seinen kleinen Zuschauern überlässt.

Nicht nur die Kinder freuen sich über den lustigen Besucher, auch Klaus selbst merkt, dass er sich besser fühlt, wenn er anderen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann, wo lange nur Traurigkeit vorherrschte. Er weiß nicht, ob Lachen tatsächlich auch die Gesundheit der kleinen Patienten verbessert, aber jedes Mal, wenn er die Kinderkrebsstation verlässt, hat er das Gefühl, dass die Kinder sich besser fühlen und für Kampf gegen die Krankheit gewappnet sind, zumindest für eine bestimmte Zeit, doch auch das ist schon ein großer Erfolg für Klaus und seine kleinen Freunde.

Brettspielabend

by on Oktober 19th, 2011

Seit langer Zeit hatten Anke und Tom schon einen Brettspielabend mit ihren Freunden geplant und endlich war es so weit. Es waren nur Pärchen eingeladen, die alle ihr absolutes Lieblingsbrettspiel mitbrachten. Mensch ärger dich nicht, Monopoly, Halma, Scrabble, Malefiz – alles war vertreten. Um allem ein bisschen mehr Pepp zu verleihen wurde auch viel getrunken. So steig die Stimmung kontinuierlich und aus dem konservativen Brettspielabend wurde eine feuchtfröhliche Veranstaltung.

In der Küche hatte Anke einen Braten stehen, den sie zu Weihnachten ihrer Familie überreichen wollte. Er befand sich im Backofen, der offen war, damit der Braten abkühlen konnte. Dies wusste jedoch Marc nicht, der bereits zu viel getrunken hatte, in der Dunkelheit das Bad suchte und den Topf mit dem Braten fand. Ohne etwas Böses zu denken, urinierte Marc auf den Braten, da er dachte, dass es sich bei dem Topf um die Kloschüssel handelt. In diesem Augenblick erschien Anke in der Tür und schrie so laut, wie sie konnte, sodass Marc erschrak, ausrutschte, den Topf mit sich riss und in seinem eignen Urin saß.

Mein Preisvergleich für Gas Tarife

by on Juni 29th, 2011

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in die Verlegenheit kommen würde, mir einen guten Gasanbieter suchen zu müssen. Doch dann kam es anders. Vor einiger Zeit bin ich in eine neue Wohnung umgezogen. Das ist eine wunderschöne Etagenwohnung in einer herrlichen Lage. Rundherum ist es grün und es sind nur fünf Minuten Fußmarsch bis zum nächsten Waldstück, in dem man gut joggen kann. Auch ins Stadtzentrum habe ich es nicht weit und wenn ich mal keine Lust habe, mit dem eigenen Auto zu fahren, kann ich schon hundert Meter weiter in den Stadtbus einsteigen.

Am Anfang war ich von der Etagenheizung gar nicht so begeistert, weil man sich selbst um alles kümmern muss. Aber dann wurde mir klar, dass mir diese auch die Möglichkeit verschafft, die Kosten für die Heizung und die Aufbereitung des Warmwassers direkt und unmittelbar beeinflussen zu können. Und so kam es, dass ich doch einen Preisvergleich für Gas Tarife durchführte. Der brachte einige interessante Erkenntnisse ans Tageslicht und sorgte gleich auch noch dafür, dass ich die ersten Kontakte mit den Mitmietern bekam. Ich brauchte nämlich den geschätzten Verbrauch und davon hatte ich gar keine Ahnung.

Also hab ich einfach in der Etage drunter geklingelt und mal höflich gefragt, ob sie mir helfen könnten. Das haben sie getan und nun hab ich nicht nur einen preiswerten Gastarif, sondern auch gleich neue Freunde. Es ist nämlich ein junges Pärchen, mit dem ich mich gut verstehe und wir haben in dem Garten hinter dem Haus schon so manchen schönen Grillabend veranstaltet. Ach so, ich hab mich für einen Gastarif mit etwas höherer Grundgebühr entschieden, bei dem ich niedrige Einheitenpreise in Rechnung gestellt bekomme. Die Vorauszahlungen haben wir vorsorglich etwas höher angesetzt, denn ich bekomme lieber eine kleine Rückerstattung, als bei der Jahresrechnung schnell Geld für eine saftige Nachzahlung auftreiben zu müssen.

Gestern

by on Juni 27th, 2011

Gestern waren Imke und Maik shoppen. Imke brauchte dringend neue Schuhe, Shirts, Taschen, Hosen, Deko-Artikel, Pflegemittel, Schminkutensilien, Schmuckstücke und Accessoires. Maik brauchte nur ein Paar Socken. So war es bei fast jeder Shopping-Tour. Imke verfiel in einen wahren Kaufrausch, während Maik dafür zuständig war, dass es die Maße nicht sprengte. Immer wieder schrie Imke verzückt auf, als sie wieder einmal etwas entdeckt, was sie schon immer haben wollte oder was sie ganz dringend braucht. Maik rollte nur mit den Augen und versuchte Imke ihre neue Eroberung so schnell wie möglich wieder auszureden.

Maik hat nämlich ein großes Problem: Imke leidet unter Demenz und kann sich nicht erinnern, dass sie bereits gestern shoppen war. Für sie ist jeder Tag gestern. Da Maik sie liebt, bringt er es nicht übers Herz sie zu Hause einzusperren, sodass er jeden Tag aufs Neue mit Imke die Läden stürmt und versucht Imke daran zu hindern, Haus und Hof gegen ein Paar High Heels zu tauschen. Und so leben Maik und Imke im ewigen Gestern und kommen niemals im Heute an.

Wo werde ich meine Magazinsammlung am besten los?

by on Juni 19th, 2011

Nicht dass hier jemand denkt, ich hätte diese Dinger selbst in rauen Mengen zusammen getragen. Nein, ich habe von meinem Opa mehrere Kisten mit Büchern bekommen und in einer davon fand sich seine Magazinsammlung. Ich habe ihn gefragt, ob das so sein soll. Er meinte nur, ich solle die Hefte zu Geld machen. Er hätte gehört, dass dafür auf Auktionen Höchstpreise geboten werden würden. Die Einnahmen sollte ich als kleinen Zuschuss für die neue Küche nehmen, die ich mir kaufen will.

Da habe ich mich natürlich gefreut und gleich mal ein bisschen im Internet gestöbert, wo man so was am besten verkauft. Zuerst fiel mir natürlich ebay auf. Aber die Preise, die ich dort in den Geboten fand, die gefielen mir so ganz und gar nicht. Dann fielen mir wieder Benny und sein Bericht von dem Dolch vom Flohmarkt ein. Er hatte ganz nebenbei mit erwähnt, dass da auch mehrere Händler gewesen waren, die alte DDR-Literatur und Zeitschriften im Angebot hatten.

Also rief ich ihn an und bat ihn, mich bei seinem nächsten Flohmarkbesuch doch einmal mitzunehmen. Den hatte er schon für den nächsten Samstag vor. Wir trafen uns vor der Halle und er führt mich direkt zu einem Händler, der sich vor allem mit dem „Mosaik“ präsentierte. Ich sprach ihn wegen der Magazinsammlung an. Herr Fiedler, so hieß der Händler, hatte einen guten Freund, der gerade auf der Suche war. Also gab ich ihm meine Telefonnummer. Schon drei Tage später stand der Freund des Händlers bei mir auf der Matte. Er schaute sich jedes einzelne Heft genau an und bot mir dann einen guten Preis für die gesamte Sammlung. Das Geld lag wenige Minuten später in bar auf meinem Stubentisch und er verpackte die beiden Kartons in seinem Auto. Bei meinem Opa muss ich mich noch mal bedanken, denn es ist ein ordentlicher Zuschuss für meine Küche geworden.

Wer braucht denn sowas

by on Juni 15th, 2011

Als ich heute mal wieder den Berg an kostenlosen Werbeblättchen, welche jeden Tag meinen Briefkasten belagern durchschaute, bin ich auf ein sehr eigentümliches Utensil gestoßen, welches bis jetzt noch keinen Einzug in meinen recht gut sortierten Haushalt halten konnte.

Ein bekannter Schnäppchenladen ganz in der Nähe bot günstige Messer Schleifsteine an. im ersten Moment fiel mir ehrlich gesagt dieses Angebot gar nicht auf. Denn wer weiß schon, was ein Messerschleifstein ist und kann diesen zudem fachgerecht anwenden? Doch dann schaute ich mir dieses Gerät ein wenig näher an und kam aus dem Staunen fast nicht mehr heraus. Denn hier wollten mir findige Werbetexter doch wirklich erklären, dass man ohne dieses gerät keinen ordentlichen Haushalt führen könne. Stumpfe Messer wären schließlich der Tod einer jeden Hausfrau/Hausmann. Und dann noch die Verletzungsgefahr mit diesen stumpfen Messern. Nicht auszudenken.

Nun ja, da ich an dieser Stelle nur für mich sprechen kann, sei mir diese Anmerkung gestattet. Mein Haushalt existiert bereits seit über 20 Jahren. Und ich kann stolz behaupten, bis zum heutigen Tage ohne Messerschleifstein ausgekommen zu sein. und dies sogar Unfallfrei. Ich weiß, das ist kaum zu glauben. Aber meine Messer sind immer scharf. Und sollte irgendwann ein Messer in meinem Haushalt auftauchen, das der Meinung ist, nicht mehr scharf sein zu müssen, dann werde ich es kurzerhand gegen ein neues Modell eintauschen. So ist das nämlich bei mir. Seit 20 Jahren und auch in den nächsten 20 Jahren.

Im Kino

by on Juni 10th, 2011

Wenn einmal wieder die Frage im Raum steht, wie der Abend verbracht werden sollte, entscheiden sich viele dafür, ins Kino zu gehen. Bequeme Sessel, eine Cola, eine große Popcorn-Tüte und ein aktueller Film sind die Elemente, die einen perfekten Kinobesuch ausmachen.
Vor allem verliebte Teenager nutzen einen Kinobesuch, um sich näher zu kommen. Doch es ist nicht ganz so einfach, wie es anfangs klingen mag. Auch Tim war davon überzeugt, dass ein Kinobesuch die beste Möglichkeit ist, um Annika endlich auch außerhalb der Schuhe treffen zu können. Er lud sie kurzerhand ein und dachte, dass ein Horrorfilm ideal ist, denn Annika würde sie gruseln und Tim wäre der Held an ihrer Seite, der sie beruhigt. Leider hat dies nicht einmal im Ansatz geklappt, denn Annika ist während des Filmes aufgrund der grausamen Szenen schlecht geworden und sie hat sich auf Tim übergeben. Statt einem Kuss, musste sich Tim also mit dem Erbrochenen von Annika zufriedenstellen. Obwohl auch Annika Interesse an Tim hatte, verabredeten beide sich nie wieder mehr, denn zu groß war die Scham auf beiden Seiten.